Aktuelles
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Tipp von Schaake & Friends:
Die Website www.berufe-haemophilie.de, ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Hämophiliegesellschaft DHG, des Pharmaunternehmens Pfizer und Schaake & Friends, ist so gestaltet, dass sie auch ein hilfreiches Recherche-Instrument für nicht-Hämophilie-Erkrankte auf der Suche nach einem passenden Ausbildungsberuf sein kann.
TV-Interview “Abi – was dann?”
Marion Schaake hat ein TV-Interview zum Thema Berufsberatung gegeben. Titel der Sendung “Abi – was dann”, war zu sehen auf AFK TV (auf der Frequenz von münchen.tv) am 14.11. zwischen 16:00 und 17:00 Uhr. Die Sendung wurde wiederholt am 17.11. zur gleichen Uhrzeit.
15.10.2010
Neue Broschüre zu Auslandsaufenthalten
Schaake & Friends bietet ab sofort Unterstützung bei der Suche nach dem passenden Auslandsaufenthalt.
Die 44-seitige Broschüre “Arbeiten im Ausland – Tipps, Infos und Adressen” ist zum Preis von 12 Euro (inkl. Porto und Verpackung) bei Schaake & Friends erhältlich. Bestellung bitte telefonisch.
Kunden von Schaake & Friends erhalten die Broschüre selbstverständlich kostenlos.
02.10.2010
Neues Informationsportal
Vortrag von Marion Schaake auf der Regionaltagung der Deutschen Hämophiliegesellschaft (DHG) in Nürnberg, mit Vorstellung der Broschüre “Ausbildungsberufe Hämophilie online” sowie der Website www.berufe-haemophilie.de – ein Gemeinschaftsprojekt der DHG, des Pharmaunternehmens Pfizer und Schaake & Friends.
Die Website ist so gestaltet, dass sie auch ein hilfreiches Recherche-Instrument für nicht-Hämophilie-Erkrankte sein kann.
14.07.2010
Herausforderung Berufswahl – Niemand will aus München weg
Artikel von sueddeutsche.de über Probleme bei der Studien- und Berufswahl – u.a. mit Marion Schaake als Expertin im Interview. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.
01.02.2010
Die ersten Schritte – von der Schule zum Beruf
Marion Schaake erklärt im Magazin “Mütterblitz”, weshalb rechtzeitige Berufsberatung Vorteile bringt.
27.01.2010
Bericht: Plädoyer für Fachhochschulen
Einen aktuellen Bericht zum Thema Studium an Fachhochschulen finden Sie bei “Studilux.de – Magazin für akademische Bildung”
12.01.2010
Neue Erhebung zu den Ursachen von Studienabbrüchen
Welche Ursachen und Motive führen zu Studienabbrüchen? Dazu hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine aktuelle Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) veröffentlicht.
Als Hauptgrund für einen Studienabbruch haben 31 Prozent der Befragten Leistungsprobleme angegeben. Den Studierenden waren die Leistungsanforderungen zu hoch – insbesondere in den wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern an Fachhochschulen.
Sehr hoch ist auch noch immer die Quote der Studienabbrecher, die aufgrund mangelnder Motivation das Studium aufgeben. Immerhin 18 prozent aller Studienabbrecher identifizieren sich nicht (mehr) mit ihrem Studienfach und den sich daraus ergebenden beruflichen Möglichkeiten. Ihre Vorstellungen vom gewählten Studiengang hatten sich nicht bestätigt, sie hatten sich mit falschen Erwartungen immatrikuliert.
Insgesamt ist die Quote der Studienabbrecher seit der Einführung von Bachelor und Master an deutschen Hochschulen leicht rückläufig, beträgt aber aktuell laut Studie immer noch 21 Prozent.
Quelle: Pressemitteilung 001/2010, Bundesministerium für Bildung und Forschung, 12.01.2010
09.07.2009
Hörfunk-Beitrag über die Berufsberatung Schaake & Friends bei Bayern 2
Der Bayerische Rundfunk hat im Rahmen seiner Sendung “Notizbuch” in einem etwa 10-minütigen Feature über die Berufsberatung von Marion Schaake berichtet.
12.03.2009
Marion Schaake als Expertin zum Thema “Lehrlinge finden” in einem Forum der Internationalen Handwerksmesse in München
von 15:00 bis 15:30 Uhr
11.02.2009
Vortrag von Marion Schaake beim VDU, Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.
Veranstaltung: Blick hinter die Kulissen – Mitglieder des VDU stellen sich vor
Termin: Mittwoch, 18.02.2009, 19:00 Uhr
Ort: Hotel Park Hilton, Am Tucherpark 7, 80538 München
Februar 2009
Marion Schaake als Expertin für die Suche nach den passenden Azubis in der Februar-Ausgabe des handwerk magazin
Wie Sie die besten Auszubildenden finden und binden erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des handwerk-magazin im “Titelthema Ausbilden”. Außerdem bietet Schaake & Friends in Kooperation mit dem hm für interessierte Unternehmen mehrere Tests zum Download an, die Sie bei der Bewerberauswahl unterstützen.
Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie unter anderem auch hier.
01.08.2008
Neue Ausbildungsberufe machen den Lehrstellenmarkt attraktiv
Zum Ausbildungsjahr 2008/2009 tritt am 01. August eine Reihe neuer Ausbildungsverordnungen in Kraft – insgesamt wird es sieben neue Ausbildungsberufe geben. Mit zwei Spezialberufen für die Automatenbranche und einem Beruf für die Personaldienstleistungswirtschaft werden für die duale Ausbildung nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung neue, wichtige Potenziale erschlossen. Zu den neuen Berufen gehört unter anderem die Ausbildung zur Fachkraft für Automatenservice. Mit dem neuen Ausbildungsberuf Produktionstechnologe wird eine Lücke in der industriellen Produktion geschlossen – mit den vorhandenen Ausbildungsberufen konnte der Bedarf der Unternehmen in diesem Bereich nicht mehr ausreichend abgedeckt werden. Absolventen dieser Berufsausbildung können sich künftig zu Prozess- oder Applikationsexperten weiterentwickeln und anschließend auch noch einen Fortbildungsabschluss zum geprüften Prozessmanager – Produktionstechnologie erwerben. Auch die Personalwirtschaft bekommt einen neuen Ausbildungsberuf, den Personaldienstleistungskaufmann. Damit werde der wachsenden Bedeutung dieser Branche Rechnung getragen, so das Ministerium. Der Beruf kann auch ein passendes Qualifizierungsangebot für Personalabteilungen von Unternehmen sein.
Die neuen Ausbildungsberufe im Überblick:
- Fachkraft für Automatenservice
- Automatenfachmann
- Produktionstechnologe
- Personaldienstleistungskaufmann
- Fotomedienfachmann
- Servicekraft für Schutz und Sicherheit
- Speiseeishersteller
Modernisiert wurden folgende Ausbildungsberufe:
- Fachkraft für Schutz und Sicherheit
- Friseur
- Seiler
Quelle: Pressemitteilung 133/2008, Bundesministerium für Bildung und Forschung, 01.08.2008
07.07.2008
Neue Studie zur Entwicklung der Studienabbruchquoten an deutschen Hochschulen
Die HIS Hochschul-Informations-System GmbH hat erneut eine Studie über die Entwicklung der Abbruchquoten an den deutschen Hochschulen veröffentlicht. Erstmals wurden dabei auch Werte für die neu eingeführten Bachelor-Studiengänge vorgelegt. Unter den Studienanfängern der Jahrgänge von Anfang 2000 ist die Abbruchquote insgesamt an den Universitäten auf 20% gefallen, an den Fachhochschulen aber auf 22% gestiegen. Die Umstellung auf Bachelor-Studiengänge hat laut HIS GmbH in den sprach- und kulturwissenschaftlichen sowie in den sozialwissenschaftlichen Fächern an den Universitäten zu einer Verringerung des Studienabbruchs beigetragen, wohingegen Maschinenbau und Elektrotechnik an Fachhochschulen eine deutliche Erhöhung der Abbruchquote bewirkt haben. Im Rahmen der neuen Berechnung liegen außerdem Ergebnisse für weitere Studiengänge vor. Demnach sind insbesondere in Fächern, die mit dem Staatsexamen abschließen, die Abbruchquoten besonders niedrig: hier beenden nur 7% der Studierenden ihr Studium vorzeitig.
Quelle: Pressemitteilung der HIS Hochschul-Informations-System GmbH vom 07.07.2008
21.05.2008
Mehr Glück, Erfolg und Lebensfreude durch ganzheitliche Berufsberatung
Schluss mit der Suche – Finden sie Ihre Berufung! In diesen Tagen erhalten bundesweit etwa 400.000 Abiturienten ihre Abschlusszeugnisse. Viele von ihnen wissen aber noch nicht, was sie nach der Schule tun sollen. Viel Zeit bleibt auch nicht: die Bewerbungen für die meisten Hochschulen müssen bis Mitte Juli vorliegen. Die Entscheidung für einen Beruf oder ein Studium wird von vielen Faktoren beeinflusst, beispielsweise von der Familie, den Freunden und den Medien. Zusätzlich macht das immer unübersichtlicher werdende Angebot an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten die Berufswahl kompliziert.
Dabei sollten Erfolg und Lebensfreude idealerweise mit dem Beruf verbunden sein. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus: 87 Prozent der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift oder haben schon innerlich gekündigt, nur 13 Prozent sind also glücklich und zufrieden mit dem, was sie tun (Gallup Engagement index 2006). Zwar haben nicht alle unzufriedenen Arbeitnehmer den vollkommen falschen Job gewählt, aber immerhin 20 Prozent sind so unzufrieden, dass sie von ihrem erlernten Beruf in einen anderen wechseln.
Hilfe bietet die private Berufsberatung “Schaake & Friends” mit einem ganzheitlichen Konzept speziell für Schüler und Studenten. In einem mehrstündigen Workshop werden die Fähigkeiten und Neigungen des jungen Menschen genau analysiert. Eine wertschätzende, achtsame und ehrliche Begleitung durch den Berater macht es möglich, vor allem auch die Persönlichkeit und das soziale Umfeld jedes Einzelnen zu berücksichtigen. Die Firmengründerin und ehemalige Personalberaterin Marion Schaake legt großen Wert darauf, nicht nur anhand von Tests das persönliche Begabungsbild eines jeden Kunden zu erstellen: “Die Anforderungen des Arbeitsmarktes an das Personal haben sich grundlegend geändert. Arbeitgeber suchen junge Menschen mit sehr speziellen Fähigkeiten. Die Hochschullandschaft beispielsweise reagiert darauf mit immer spezielleren Studiengängen. Deswegen ist sowohl eine sehr genau Persönlichkeitsanalyse des Jugendlichen, als auch eine individuelle Auswahl der möglichen Studiengänge und Hochschulen notwendig, um eine möglichst hohe Passgenauigkeit zu erlangen.”
Die Jugendlichen erhalten von “Schaake & Friends” einige Tage nach dem Workshop eine umfangreiche Mappe mit einem Persönlichkeitsprofil sowie konkreten Vorschlägen für Ausbildungs- oder Studiengänge. Dazu gehören auch die im Einzelfall am besten geeigneten Hochschulen. Damit haben die jungen Leute dann das Rüstzeug in der Hand, um mit Motivation und Lebensfreude in ihren neuen Lebensabschnitt zu starten.
Quelle: Pressemitteilung von Schaake & Friends, München
06.04.2008
Deutschland hat zu wenige Akademiker
Deutschland liegt beim Anteil der Beschäftigten mit Studienabschluss auf den hinteren Plätzen einer Vergleichsgruppe aus 15 EU-Staaten, wie aus einer von der Dresdner Bank veröffentlichten Studie hervorgeht. Der Anteil der Akademiker unter den Berufstätigen stieg seit dem Jahr 2000 um nur einen Prozentpunkt auf 28 Prozent, während Länder wie Großbritannien, Spanien und die Niederlande um bis zu sechs Prozentpunkte zulegten und auf eine Quote von 34 Prozent kamen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 05./06. April 2008
23.01.2008
Faszination Mathematik
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, hat am Mittwoch in Berlin das Wissenschaftsjahr 2008 eröffnet – es steht unter dem Motto “Mathematik. Alles, was zählt.”
Das Jahr der Mathematik soll insbesondere Kinder und Jugendliche für diese Wissenschaft begeistern. “Das Beherrschen der Mathematik ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor in unserer Wissensgesellschaft,” sagte Schavan. Mathematik sei die gemeinsame Sprache aller Naturwissenschaften. “Gute mathematische Kenntnisse sind unverzichtbar für zahlreiche Berufe und Studiengänge und bieten hervorragende Chancen in der Arbeitswelt,” so Schavan weiter.
Zu den Höhepunkten des Wissenschaftsjahres 2008 zählen nach Angaben des Ministeriums der Wissenschaftssommer in Leipzig (28.06. – 04.07.2008) und das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft, das von Mai bis September in mehr als 30 Städten Station machen wird.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Pressemitteilung 008/2008
07.12.2007
Schavan fordert Qualitätsstandards in der Bildungsberatung
Um Bildungsangebote besser nutzen zu können, bedarf es einer umfassenden und gezielten Beratung. Eine im Auftrag des Bundesbildungsministeriums erschienene Studie zeigt, „dass Beratung in Deutschland einheitliche Qualitätsstandards braucht”, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan in Berlin. “Unabhängig von regionalen Unterschieden oder der Art der Beratung sind deutschlandweite Beratungsstandards wichtig. Diese gilt es, zu formulieren und gezielt umzusetzen.”
Die von Ramboell Management für das Bundesministerium für Bildung und Forschung durchgeführte Untersuchung zeige, dass wir neben mehr Transparenz vor allem eine Professionalisierung der Beraterinnen und Berater brauchen, so Schavan weiter. “Die Weiterentwicklung der Qualität in der Beratung ist eine aktuelle Aufgabe, der sich alle EU-Staaten verschrieben haben.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Pressemitteilung 247/2007